Logo klein

Klassik-Empfehlungen
>>> Link-Hinweis <<<

The Violin Project möchte seinen Kunden nicht nur schöne und leistungsfähige Instrumente anbieten, sondern sie auch ermuntern, sich der Liebe zur klassischen Musik hinzugeben und als Spieler den großen Geigern und Geigerinnen, Bratschisten und Bratschistinnen der Vergangenheit und Gegenwart nachzueifern - und es ihnen nach Möglichkeit gleich zu tun.

Vielleicht schlummert in dem einen oder anderen von Ihnen ein neuer Jascha Heifetz, oder eine Nachfolgerin für Anne-Sophie Mutter. Oder ein zweiter William Primrose.


Deshalb haben wir für Sie auf dieser Seite eine Liste mit Referenzaufnahmen klassischer und moderner Konzertwerke zusammengestellt, die nicht nur das Ohr und den Geist erfreuen, sondern auch vorbildliches technisches und gestalterisches Können seitens der beteiligten Musiker belegen. Sie finden hier sowohl "Schlachtrösser" der Literatur als auch unbekanntes Randrepertoire, zumeist für Solo-Instrument und Orchester.




*neu* Der aktuelle CD-Tip

Nr.1  ANTONÍN DVORÁK: Violinkonzert in a-moll, op.53/
JEAN SIBELIUS: Violinkonzert in D-moll, op.47

Tasmin Little, Royal Liverpool Philharmonic Orchestra, Vernon Handley (EMI "Classics for Pleasure")

Dvorak Sibelius Little
- EMI 7243 5 75806 2 5 -

Interpretatorisch wie klanglich hervorragende Einspielung beider Werke. Tasmin Little war damals (1989/91) auf der Höhe ihres geigerischen Könnens und findet in Vernon Handley, der eher durch seine Aufnahmen britischen Repertoires (Vaughan Williams, Bax, etc.) bekannt ist, einen idealen Begleiter. Little zeichnet den Solopart beider Konzerte in kräftigen Farben und feinsten dynamischen Abstufungen, wie sie nur selten zu hören sind. Handley sorgt dafür, dass Little auch in den intimsten Passagen nicht untergeht, in dem er das hervorragende Liverpooler Orchester entsprechend zurücknimmt. Eine Aufnahme, die sich hinter keiner noch so prominenten Konkurrenz verstecken muss und ein weiteres Indiz dafür ist, wie viele hervorragende Violinisten es heute auf den Konzertpodien gibt.


Nr.2
 
MAX BRUCH: Schottische Fantasie, op.46/
EDOUARD LALO: Symphonie espagnole, op.21

Tasmin Little, Royal Scottish National Orchestra, Vernon Handley (EMI "Classics for Pleasure")

Bruch Lalo Little
- EMI 7243 5 75802 2 9 - (zur Vergrößerung auf das Bild klicken)

Eine zweite herausragende CD des Teams Little/Handley, sowohl vom interpretatorischen als auch vom Standpunkt der Repertoirewahl: Kombiniert wurden hier zwei einsätzige, großangelegte romantische konzertante Werke geschrieben für den großen Virtuosen Pablo de Sarasate. Beide wurden lange als "symphonische Kitschpostkarten" angesehen, aber dieses Vorurteil verkennt das Geschick und den Geschmack beider Komponisten bei der Ausgestaltung der folkloristischen Melodien und der Orchestrierung. Die Stücke sind für den Solopart wie für das Orchester hervorragend gesetzt und formal absolut überzeugend. Little bietet wiederum eine überaus farbige, dabei aber sehr sensible Darstellung (mehr Farben als z.B. Itzhak Perlman in seiner klassischen Aufnahme). Handley, diesmal mit dem Royal Scottish National aus Glasgow, arbeitet beim Lalo wunderbar die Differenzierung zwischen den einzelnen Tanzrhythmen heraus und motiviert das Orchester zu brillanten Soli.


Nr.3
 
YORK BOWEN: Konzert für Violine und Orchester in E moll, op.33
Lorraine McAslan, BBC Concert Orchestra, Vernon Handley (Dutton Epoch)

Bowen Violinkonzert
- Dutton CDLX 7169 -
(zur Vergrößerung auf das Bild klicken)

Eigentlich unbegreiflich, dass ein so schönes und sorgfältig gearbeitetes romantisches Violinkonzert wie das des damals 29-jährigen York Bowen so lange vergessen bleiben konnte - sogar den Leuten von Chandos und Hyperion scheint es entgangen zu sein. Im Covertext wird auf einige Ähnlichkeiten mit dem berühmten Konzert von Edward Elgar hingewiesen, sowohl was die Themen als auch was die formale Anlage anbelangt. Tatsächlich gibt es Parallelen, und Bowens Konzert ist mit fast 38 Minuten Länge ähnlich ambitioniert. Indes, die Dichte der thematischen Durchführung und die Feinheit des Orchestersatzes des großen Vorbilds erreicht der junge Bowen dann doch nicht ganz. Dennoch ist das Violinkonzert, das nicht ausgesprochen "britisch" tönt sondern auch vom Kontinent stammen könnte, überaus reizvoll und unterhaltsam. Auf jeden Fall eine Entdeckung wert, und es wird von der für ihre Britten-, Elgar- und Walton-Aufnahmen hochgelobten Lorraine McAslan (z.B. das Britten-Konzert, wiederveröffentlicht bei NAXOS) auch hervorragend gespielt, wenn vielleicht der Geigenton durchaus noch etwas "fetter" sein könnte.

Wie so oft erweist sich Vernon Handley - auch noch im inzwischen fortgeschrittenen Alter vn über 70 - als Entdecker und hervorragender Sachwalter gleichermaßen, er führt das BBC Concert Orchestra zu einer disziplinierten, stets intonantionssicheren Aufführung und sorgt für den richtigen Fluss der Musik. Es wäre schön, wenn das Violinkonzert nun auch von anderen Geigern aufgegriffen werden würde.


Nr.4  HERBERT MURRILL: Cello Konzert Nr. 2, "The Songs of the Birds"/
GEORGE DYSON: Prelude, Fantasy and Chaconne/
EDMUND RUBBRA: Soliloquy, op.57/
HADYN WOOD: Philharmonische Variationen
Raphael Wallfisch, BBC Concert Orchestra, Vernon Handley (Sanctuary Classics)

English Cello Music
- Sanctuary WHL 2153 - (zur Vergrößerung auf das Bild klicken)

Ein sehr schönes Programm mit vier konzertanten Werken für Cello und Orchester, komponiert in dem engen Zeitraum von 1936 bis 1951. Bei allen Unterschieden zwischen den Komponisten sind doch vier Stücke typisch britisch konservativ, tonal. Dabei wechseln Neobarock (Murrill, Rubbra), pastoraler Impressiosnismus (Dyson, v.a. im Kopsatz, der wirklich sehr an Delius gemahnt, wie in den Liner Notes auch zugestanden) und schließlich Spätromantik (Haydn Wood) einander ab.

So entsteht ein farbiges und unterhaltsames Programm, bei dem v.a. das Konzert des mir bis jetzt völlig unbekannten Herbert Murrill (der nur 43 Jahre alt wurde) und das sehr persönliche, verinnerlichte Werk von Edmund Rubbra (immer schon nach wenigen Takten als ein Werk dieses Komponisten zu erkennen) herausragen. Von letzterem gibt es schon eine Aufnahme auf Lyrita, ebenfalls unter Handley. Die anderen Einspielungen sind Weltpremieren.
Murrill schrieb sein Werk mit Hintergedanken auf Pablo Casals, der ihn auf ein spanisches Volklied mit dem Titel "Der Gesang der Vögel" aufmerksam gemacht hatte. So tönt das neobarocke Werk (dessen Einleitung sich vor Bach verneigt - zu einer Zeit, als Bach fast aus dem Gesichtsfeld des Konzertbetriebs verschwunden war) denn auch mehr spanisch-folkloristisch denn englisch, inklusive eines Bolero-Motivs. Einsätzig mit 15 Minuten Laufzeit sehr konzentriert, aber in vier scharf abgegrenzten Passagen.

Rubbra komponierte in einem neobarocken Stil der am ehesten an Vaughan Williams 5. Symphonie denken lässt. Seine Instrumentierung ist sehr ökonomisch, sehr dicht - Farbenliebhaber werden hier nicht auf ihre Kosten kommen. Rubbra betont die melodische Linie und hat so sehr persönliche, sehr dichte, manchmal auch sperrige Stücke geschaffen. Die Soliloquy ist ein gutes Beispiel: eindringlich, ohne Verschwendung einer Note, intensiv im Ausdruck, nicht jedermanns Sache.

Die Werke von George Dyson und Haydn Wood (einem Komponisten, den man eher für seine "light music" in Erinnerung hat) sind da zugänglicher, farbiger. Dysons quasi-Konzert in drei Sätzen ist das länbgste der CD (21') und setzt auf den Kontrast zwischen der verträumten Prelude im besten "Sommersonnenachtsgartenbeidemflüsschen"-Stil von Frederick Delius und den nachfolgenden, handfester romantischen Sätzen.Haydn Woods Philharmonic Variations erinnern in vielem an Tchaikovsky und verraten nur wenig Eigenständigkeit - sind aber dennoch gut gemacht und entsprechend vergnüglich zu hören.

Raphael Wallfisch und
Vernon Handley sind ein seit vielen Jahren ein etabliertes Duo für die hochklassige Präsentation englischer Musik, und sie enttäuschen nicht. Wallfisch spielt (anders als kürzlich in seiner Aufnahme des Cellokonzerts von Miklós Rózsa mit demselben Orchester unter Barry Wordsworth) mit sattem, sonorem Ton, Handley gestaltet die Orchesterparts prächtig - und v.a. individuell. Hervorragender Klang. CD etwa zum Midprice erhältlich.


Nr.5  ANTONÍN DVORÁK: Konzert für Cello und Orchester in B-moll, op.104
EDWARD ELGAR: Konzert für Cello und Orchester in E-moll, op.85
Robert Cohen, London Philharmonic Orchestra, Zdenek Macal & Normal Del Mar (EMI)

Dvorak Elgar
-
EMI 7243 5 74879 2 4 -

Erstaunlich, dass die Kopplung dieser beiden wichtigen Cellokonzerte der Spätromantik nicht häufiger anzutreffen ist (ich finde sonst kein Beispiel aus jüngerer Zeit, wo dies der Fall ist), dürften doch beide Werke denselben Hörerkreis ansprechen. Dabei gibt es doch deutliche Unterschiede in der Grundstimmung: Bei Antonín Dvorák erblüht eine ungeheure Vielfalt melodischen Materials, und auch die Emotionen sind insgesamt positiver, die Farben leuchtender. Bei Elgar wiederum eine sparsame, ja fast "ausgezehrte" Instrumentation, ein insgesamt einheitlich "herbstlichere" Abschiedsstimmung.

Das Cellokonzert ist das letzte bedeutende Werk Edward Elgars, und es zeigt deutlich die Auswirkungen, die der I. Weltkrieg in der englischen Gesellschaft und Kunst hinterlassen hat: ein Gefühl des Verlusts von geistigen Werten, auch von Illusionen über die Erreichbarkeit einer friedlibeneden Gesellschaft, und natürlich der persönliche Verlust von Freunden und Verwandten in den Schützengräben. Das Cellokonzert ist völlig frei von der veräußerlichten Festlichkeit mancher früherer Werke (keineswegs z.B. den beiden Symphonien), mit denen Elgar bis heute - zumindest von Leuten mit Holzwürmern im Kopf - immer noch ausschließlich identifiziert wird. Für Elgar was es auch ein innerer Abschluss mit dem Beruf des Komponisten, "Finis" steht am Ende der Partitur.


Die Aufnahnme des Elgar-Konzerts mit Robert Cohen höre ich auf CD zum ersten Mal seit über anderthalb Jahrzehnten. Mehr als Müller-Schott setzt Cohen auf dramatische Akzente, eher in der Nachfolge du Prés, und vielleicht sogar mit einem insgesamt schöneren, trotz Emphase runderem Ton als sie. Aus Cohens Spiel spricht Elgar vielleicht weniger mit leiser Resignation und Melancholie als mit offener Verzweiflung. Cohen nahm das Werk später nochmals auf, unter der Leitung von Charles Mackerras für Decca/Argo.

Im Dvorák leuchtet Cohen gekonnt die Farben des Werks aus, unterstützt von Zdenek Macál, dem heutigen Chefdirigenten der Tschechischen Philharmonie. Das Elgar-Konzert erklingt unter Leitung von Norman Del Mar, einem als Exzentriker bekannten Dirigenten, den man vor keinen Karren einer Organisation lange spannen konnte und der so eine von brillanten Höhepunkten (z.B. Bax 6. Symphonie) geschmückte, aber sehr uneinheitliche Diskografie hinterliess. In beiden Konzerten ist die Leistung des London Philharmonic Orchestra vorbildlich.

Das Klangbild der späten Analogaufnahmen (1980/81) ist kraftvoll und von größter Präsenz.


Nr.6
 
MIKLÓS RÓZSA: Konzert für Violine und Orchester in B-moll, op.24 /
Konzert für Cello und Orchester, op.32 / Tema con Variazioni, op.29a

Robert McDuffie, Lynn Harrell, Atlanta Symphony Orchestra, Yoel Levi (Telarc)

Rózsa
- Telarc CD-80518 - (zur Vergrößerung auf das Bild klicken)

Einem breiten Publikum wurde der gebürtige Ungar Miklós Rózsa durch seine fast 100 Filmpartituren bekannt,
die meisten davon entstanden in Hollywood, wo Rózsa (1907-1995) 55 Jahre seines Lebens verbrachte.
Berühmt wurden u.a. die Filmmusiken zu BEN-HUR (1959), QUO VADIS? (1951), A DOUBLE LIFE (1947 
- für diese drei erhielt der Komponist jeweils einen Oscar für die beste Musik des Jahres), IVANHOE (1950) und auch THE PRIVATE LIFE OF SHERLOCK HOLMES (1969, für die Rózsa Themen aus
dem auf dieser CD
aufgenommenen Violinkonzert verarbeitete).

Neben der spektakulären Hollywood-Karriere ist es jedoch Rózsas mit über 40 Werken beachtliches
Konzertoeuvre, das mehr Aufmerksamkeit verdient. Die hier eingespielten Konzerte für Violine bzw. Cello
entstanden im Auftrag zweier der bekanntesten Virtuosen ihrer Instrumente - Jascha Heifetz und
Janos Starker. Beide sind großangelegte Solokonzerte der gemäßigten, tonalen Moderne mit
deutlich erkennbarem Einschlag der ungarischen Volksmusik - von jeher ein Kennzeichen der Werke Rózsas.

Die Telarc-Aufnahme kann sich ebenfalls mit renommierten Solisten brüsten: Dem Amerikaner
Robert McDuffie und dem Engländer Lynn Harrell - die beide zusammen in dem finalen Variationssatz, op.29a
(ein Vorgriff auf das vollständige Doppelkonzert, op.29) zusammen agieren. Ihre Leistungen stehen in

Nichts den klassischen Aufnahmen der Widmungsträger nach - insbesondere McDuffie arbeitet
die emotionalen Elemente des Violinkonzerts in einer Weise heraus, die Heifetz eher kühler Darstellung
entgehen - ohne, dass McDuffie etwa die Virtuosität Heifetz vermissen ließe!

Im Vergleich zu anderen, eher solide-biederen Neuaufnahmen (von Igor Gruppman bzw. unlängst Anastasia Khitruk) nimmt die vollblütige, rhythmisch kraftvolle Darstellung McDuffies für sich ein. Unterstützt werden er und Harrell von einem bestens disponierten Atlanta Symphony Orchestra unter Leitung von dessen langjährigen
Chefdirigenten Yoel Levi. An dem sehr halligen, indirekten "Telarc-Sound" mag mancher Anstoss nehmen,
aber alle wichtigen Details scheinen abgebildet - und die musikgestalterische Komponente überzeugt
vollkommen!




Klassikaufnahmen - Unsere Referenzen


Historische Aufnahmen (Mono vor 1945) wurden nicht berücksichtigt.

Klicken Sie auf die Namen der Komponisten für biographische Details!

Die Liste soll in unregelmäßigen Abständen aktualisiert und erweitert werden.
Gerne nehmen wir hierfür Fragen, Anmerkungen und Kritik entgegen.


Adams, John: Konzert für Violine und Orchester
Gidon Kremer, London Symphony Orchestra, Kent Nagano (Decca)

Adler, Samuel: Konzert für Bratsche und Orchester (1999)
Randolph Kelly, Latvian National Symphony Orcherstra, Aleksandrs Vilumanis (Albany)

Albert, Stephen: "In Concordiam" Konzert für Violine und Orchester
Ilkka Talvi, Seattle Symphony Orchestra, Gerard Schwarz (Delos)

Alwyn, William: Konzert für Violine und Orchester (1937-39)
Lydia Mordkovich, London Symphony Orchestra, Richard Hickox (Chandos)

Arnold, Malcolm: Konzert für Bratsche und Streicher, op.108
Rivka Golani, London Musici, Mark Stephenson (Connifer)

Atterberg, Kurt: Suite Nr.3 für Violine, Bratsche und Streicher, op.19
Sara Tröbeck, Johanna Persson, Swedish Chamber Orchestra, Petter Sundkvist (Naxos)

Baird, Tadeusz: "Concerto lugubre" für Bratsche und Orchester
Rainer Schmidt, Philharmonie de Lorraine, Jacques Houtmann (Koch)

Barber, Samuel: Konzert für Violine und Orchester, op.21
Hilary Hahn, Saint Paul Chamber Orchestra, Hugh Wolff (Sony Classical)
Gil Shaham, London Symphony Orchestra, André Previn (Deutsche Grammophon)

Bax, Arnold: Konzert für Violine und Orchester
Lydia Mordkovich, London Philharmonic Orchestra, Bryden Thomson (Chandos)

Bartók, Béla: Konzert für Bratsche und Orchester, op.posth.
(komplettiert von Tibor Serly): Yo-Yo Ma, Baltimore Symphony Orchestra, David Zinman (CBS-Sony)
(komplettiert von Peter Bartók): Xiao-Hong Mei, Budapest Philharmonic Orchestra, Janos Kovacs (Naxos)

Bartók, Béla: Konzert Nr.2 für Violine und Orchester
Dmitry Sitkovetsky, Philharmonia Orchestra, Libor Pesek (Virgin)

Beethoven, Ludwig van: Konzert für Violine und Orchester, op.51
Gidon Kremer, Chamber Orchestra of Europe, Nikolaus Harnoncourt (Teldec-East/West)


Ben-Haim, Paul
: Konzert für Violine und Orchester
Itzhak Perlman, Israel Philharmonic Orchestra, Zubin Mehta (EMI)

Berg, Alban: Konzert für Violine und Orchester
Anne-Sophie Mutter, Chicago Symphony Orchestra, James Levine (Deutsche Grammophon)
Gidon Kremer, Sinfonie-Orchester des Bayerischen Rundfunks, Colin Davis (Philips)

Berlioz, Hector: "Harold in Italien", op.16 für Orchester mit Solo-Bratsche
Yuri Bashmet, Radio-Sinfonie-Orchester Frankfurt, Eliahu Inbal (Brilliant, vormals Denon)

Bernstein, Leonard: Serenade für Violine und Orchester nach Platons Symposium
Isaac Stern, New York Philharmonic Orchestra, Leonard Bernstein (Sony Classical)

Blacher, Boris: Konzert für Violine und Orchester (1948)
Kolja Blacher, Philharmonisches Staatsorchester Frankfurt/Oder, Nikos Athinäos

Blake, Howard: Konzert für Violine und Orchester "The Leeds"
Christiane Edinger, English Northern Philharmonia, Paul Daniel (ASW)

Bloch, Ernest: Konzert für Violine und Orchester
Michael Guttman, The London Philharmonic, José Serebrier (ASV)
Oleh Krysa, Malmö Symphony Orchestra, Sakari Oramo (BIS)

Bloch, Ernest: Suite for Bratsche und Orchester (Orchesterfassung der Suite für Bratsche und Klavier)
Gérard Caussé, Orchestre de la Suisse Romande, Lior Shambadal (Cascavelle)
Yuri Gandelsman, Atlas Chamber Orchestra, Dalia Atlas (ASW)

Bolcom, William: Konzert für Violine und Orchester
Sergiu Luca, American Composers' Orchestra, Dennis Russell Davies (Argo-Decca)

Boydell, Brian: Konzert für Violine und Orchester
Maighread McCrann, National Symphony Orchestra of Ireland, Colman Pearce (Marco Polo)

Brahms, Johannes: Konzert für Violine und Orchester in D, op.77
Jascha Heifetz, Chicago Symphony Orchestra, Fritz Reiner (RCA-BMG)

Brahms, Johannes: Streichquartette (komplett)
Alban Berg Quartett (Deutsche Grammophon)

Brian, Havergal: Konzert für Violine und Orchester
Rebecca Hirsch, BBC Scottish Symphony Orchestra, Lionel Friend (Marco Polo)

Britten, Benjamin: Konzert für Violine und Orchester
Mark Lubotsky, English Chamber Orchestra, Benjamin Britten (Decca)

Britten, Benjamin: Konzert für Violine, Bratsche und Orchester (komplettiert von Colin Matthews)
Benjamin Schmid, Daniel Raiskin, Berliner Symphoniker, Lior Shambadal (Arte Nova)

Bruch, Max: Violinkonzert Nr.1 in G moll
Gil Shaham, Philharmonia Orchestra, Giuseppe Sinopoli (Deutsche Grammophon)

Bruch, Max: "Schottische Fantasie" für Violine und Orchester, op.46
Tasmin Little, Royal Liverpool Philharmonic Orchestra, Vernon Handley (EMI, s.o.)
Rachel Barton-Pine, Scottish Chamber Orchestra, Alexander Platt (Cedille)

Bruch, Max: Konzert für Violine, Bratsche und Orchester, op.88a
Benjamin Schmid, Daniel Raiskin, Berliner Symphoniker, Lior Shambadal (Arte Nova)

Busoni, Ferruccio: Konzert für Violine und Orchester, op.35a
Ingolf Turban, Bamberger Symphoniker, Lior Shambadal (Koch)

Castelnuovo-Tedesco, Mario: Violinkonzert Nr.2, op.66 "Die Propheten"
Itzhak Perlman, Israel Philharmonic Orchestra, Zubin Mehta (EMI)

Chen, Gang (mit He, Zhan-Hao): Konzert für Violine und Orchester, "The Butterfly Lovers"
Sheng Zhong-Guo, Central Philharmonic Orchestra of China, Tang Li-Hua (chinesisches Label)

Delius, Frederick: Konzert für Violine und Orchester
Tasmin Little, Royal Philharmonic Orchestra, Sir Charles Mackerras (EMI)

Diamond, David: Konzert Nr. 2 für Violine und Orchester
Ilkka Talvi, Seattle Symphony Orchestra, Gerard Schwarz (Delos, Naxos)

Dohnanyi, Ernst von: Konzert Nr.1 für Violine und Orchester, op.27
Ulf Wallin, Radio-Sinfonie-Orchester Frankfurt, Alun Francis (CPO)

Dutilleux, Henri: Konzert für Violine und Orchester
"L'Arbre des songes"
Isaac Stern, Orchestre National de France, Lorin Maazel (Sony)

Dvórak, Antonín: Konzert für Violine und Orchester in A moll, op.53
Kyung-Wha Chung, The Philadelphia Orchestra, Riccardo Muti (EMI)

Dyson, George: Konzert für Violine und Orchester
Lydia Mordkovich, City of London Sinfonia, Richard Hickox (Chandos)

Elgar, Edward: Konzert für Violine und Orchester
Alfredo Campoli, London Philharmonic Orchestra, Sir Adrian Boult (Decca, Belart, EMI)
Nigel Kennedy, London Philharmonic Orchestra, Vernon Handley (EMI Classics for Pleasure)

Farnon, Robert: Rhapsodie für Violine und Orchester
Raymond Cohen, Royal Philharmonic Orchestra, Robert Farnon (Reference Records)

Frankel, Benjamin: Konzert für Bratsche und Orchester, op.45
Brett Dean, Queensland Symphony Orchestra, Werner Andreas Albert (CPO)

Frankel, Benjamin: Konzert für Violine und Orchester, op.24 "In Gedenken an die sechs Millionen"
Ulf Hoelscher, Queensland Symphony Orchestra, Werner Andreas Albert (CPO)

Gerhard, Roberto: Konzert für Violine und Orchester Nr.1
Olivier Charlier, BBC Scottish Symphony Orchestra, Matthias Bamert (Chandos)

Glass, Philip: Konzert für Violine und Orchester
Adele Anthony, Ulster Orchestra, Takao Yuasa (Naxos)

Glazunov, Alexander: Konzert für Violine und Orchester in A moll, op.82
Oscar Shumsky, Royal Scottish National Orchestra, Neeme Järvi (Chandos)

Goldmark, Karl: Konzert für Violine und Orchester Nr. 1 in A moll, op.28
Itzhak Perlman, Pittsburgh Symphony Orchestra, André Previn (EMI)

Gould, Morton: Konzert für Bratsche und Orchester
Robert Glazer, The Louisville Orchestra, Lawrence Leighton-Smith (Louisville First Edition)

Gregson, Edward: Konzert für Violine und Orchester
Olivier Charlier, BBC Philharmonic Orchestra, Martyn Brabbins (Chandos)

Gubaidulina, Sofia: Offertorium (Konzert für Violine und Orchester)
Gidon Kremer, Boston Symphony Orchestra, Charles Dutoit (Decca)

Harbison, John: Konzert für Bratsche und Orchester
Jaime Laredo, New Jersey Symphony Orchestra, Hugh Wolff (New World)

Harris, Roy: Konzert für Violine und Orchester
Gregory Fulkerson, The Louisville Orchestra, Lawrence Leighton-Smith (Louisville First Edition)

Harrison, Lou: Konzert für Violine und Schlagzeugensemble (1940)
Antonio Nunez, Basler Schlagzeug-Ensemble, Paul Sacher (Pan Classics)

Harty, Hamilton: Konzert für Violine und Orchester
Ralph Holmes, Ulster Orchestra, Bryden Thomson (Chandos)

Haydn, Joseph: Streichquartette (komplett)
Amadeus Quartett (Deutsche Grammophon)

Henze, Hans-Werner: Konzert für Violine und Orchester Nr. 1 (1947)
Wolfgang Schneiderhan, Sinfonie-Orchester des Bayerischen Rundfunks, Hans-Werner Henze (DG)

Hindemith, Paul: Kammermusik Nr. 5, op.36 Nr.4 für Bratsche und Kammerensemble
Werner Dickel, Ensemble Modern, Markus Stenz (RCA-BMG)

Hindemith, Paul: Konzert für Violine und Orchester
David Oistrakh, London Symphony Orchestra, Paul Hindemith (Decca)

Hindemith, Paul: "Der Schwanendreher" - Konzert für Bratsche und Orchester nach Volksliedern
Brett Dean, Queensland Symphony Orchestra, Werner Andreas Albert (CPO)

Holdridge, Lee: Konzert Nr.2 für Violine und Orchester
Glenn Dicterow, London Symphony Orchestra, Lee Holdridge (Bay Cities)

Holmboe, Vagn: Kammerkonzert Nr. 5, op.31 (für Bratsche und kleines Orchester)
F. Frederiksen, The Danish Radio Sinfonietta, Hannu Koivula (DaCapo)

Janacek, Leos: Streichquartett Nr. 2, "Intime Briefe"
Stamitz Quartett, Prague (Brilliant Records)

Joachim, Joseph: Konzert für Violine und Orchester Nr.3
Takako Nishizaki, Stuttgarter Radio-Sinfonie-Orchester, Meir Minsky (Naxos)

Kancheli, Giya: "Vom Winde beweint" Konzert für Bratsche und Orchester
Kim Kashkashian, Orchester der Beethovenhalle Bonn, Dennis Russell Davies (ECM)

Khachaturian, Aram: Konzert für Violine und Orchester
Mihaela Martin, National Symphony Orchestra of Ukraine, Theodore Kuchar (Naxos)

Korngold, Erich Wolfgang: Konzert für Violine und Orchester, op.35
Gil Shaham, London Symphony Orchestra, André Previn (Deutsche Grammophon)

Krenek, Ernst: Konzert für Violine und Orchester Nr. 1, op.25
Chantal Juillet, Rundfunk-Sinfonie-Orchester Berlin, John Mauceri (Decca)

Ligeti, Gyorgy: Konzert für Violine und Orchester
Saschko Gawriloff, Ensemble Intercontemporain, Pierre Boulez (Deutsche Grammophon)

Lutoslawski, Witold: Chain 2 für Violine und Orchester
Anne-Sophie Mutter, Philharmonia Orchestra, Paul Sacher (Deutsche Grammophon)

Mackenzie, Alexander: Konzert für Violine und Orchester in Cis-moll, op.32
Malcolm Stewart, Royal Philharmonic Orchestra, Vernon Handley (Hyperion)

Maes, Jef: Konzert für Bratsche und Orchester (1939)
Leo de Nève, Royal Flanders Philharmonic Orchestra, Gerard Oskamp (Marco Polo)

Martinu, Bohuslav: Konzert für Violine und Orchester Nr. 1 & Nr.2
Josef Suk, Czech Philharmonic Orchestra, Vaclav Neumann (Supraphon)

Martinu, Bohuslav: "Rhapsody-Concerto" für Bratsche und Orchester
Josef Suk, Czech Philharmonic Orchestra, Vaclav Neumann

Martinu, Bohuslav: Streichquartette (komplett)
Stamitz Quartet, Prague (Brilliant Records)

Maxwell Davies, Sir Peter: "Strathclyde Concerto No.5" für Violine, Bratsche und Streicher
James Clark, Catherine Marwood, Scottish Chamber Orchestra, Peter Maxwell Davies (Collins)

Maxwell Davies, Sir Peter: Konzert für Violine und Orchester
Isaac Stern, Royal Philharmonic Orchestra, André Previn (Sony)

Mendelssohn-Bartholdy, Felix: Konzert in D moll für Violine und Orchester, op.64
Gil Shaham, Philharmonia Orchestra, Giuseppe Sinopoli (Deutsche Grammophon)

Menotti, Giancarlo: Konzert für Violine und Orchester
Jennifer Koh, Spoleto Festival Orchestra, Richard Hickox (Chandos)

Milhaud, Darius: Konzert (Nr.1) für Bratsche und Orchester, op.108
Ulrich Koch, Orchestre Symphonique de Radio Luxembourg, Darius Milhaud (Vox)

Moeran, Ernest John: Konzert für Violine und Orchester
Lydia Mordkovich, Ulster Orchestra, Vernon Handley (Chandos)

Mozart, Wolfgang Amadeus: Violinkonzerte (komplett)
Henryk Szeryng, New Philharmonia Orchestra, Alexander Gibson (Philips)

Myaskovsky, Nicolai: Konzert für Violine und Orchester in D moll, op.44
Ilya Grubert, Russian Philharmonic Orchestra, Dmitry Yablonsky (Naxos)

Nielsen, Carl: Konzert für Violine und Orchester, op.33
Kim Sjoegren, Danish National Radio Symphony Orchestra, Michael Schoenwandt (Chandos)

Ohguri, Hiroshi: Konzert für Violine und Orchester
Kazuhiro Takagi, Osaka Philharmonic Orchestra, Tatsuya Shimono (Naxos)

Paganini, Nicóló: Konzerte für Violine und Orchester (komplett)
Salvatore Accardo, London Philharmonic Orchestra, Charles Dutoit (DG, 3 CDs)

Penderecki, Krzysztof: Konzert für Bratsche und Kammerorchester
Kim Kashkashian, Stuttgarter Kammerorchester, Dennis Russell Davies (ECM)

Penderecki, Krzysztof: Konzert Nr.1 für Violine und Orchester
Isaac Stern, Minneapolis Symphony Orchestra, Stanislav Skrowaczewski (Sony)

Pettersson, Allan: Konzert für Bratsche und Orchester (1979)
Nobuko Imai, Malmö Symphony Orchestra, Lev Markiz (BIS)

Pettersson, Allan: Konzert Nr.2 für Violine und Orchester (1977)
Ida Haendel, Swedish Radio Symphony Orchestra, Herbert Blomstedt (BIS)

Pfitzner, Hans: Konzert für Violine und Orchester, op.34
Saschko Gawriloff, Bamberger Symphoniker, Werner Andreas Albert (CPO)

Piston, Walter: Konzert für Bratsche und Orchester
Randolph Kelly, Latvian National Symphony Orcherstra
, Aleksandrs Vilumanis (Albany)

Piston, Walter: Konzerte Nr. 1 & Nr.2 für Violine und Orchester
James Buswell, National Symphony Orchestra of Ukraine, Theodore Kuchar (Naxos)

Previn, André: Konzert für Violine und Orchester, "für Anne-Sophie"
Anne-Sophie Mutter, Boston Symphony Orchestra, André Previn (Deutsche Grammophon)

Prokofieff, Sergei: Konzert Nr. 1 für Violine und Orchester, op.19 / Konzert für Violine und Orchester Nr.2, op.63
Isaac Stern, New York Philharmonic Orchestra, Zubin Mehta (Sony)

Raff, Joseph Joachim: Konzert Nr.2 für Violine und Orchester in A moll, op.206
Michaela Paetsch-Neftel, Bamberger Symphoniker, Hans Stadlmair

Rawsthorne, Alan: Konzerte für Violine und Orchester Nr. 1 & Nr.2
Rebecca Hirsch, BBC Scottish Symphony Orchestra, Lionel Friend (Naxos)

Reger, Max: Konzert für Violine und Orchester in A Dur, op.101
Edith Peinemann, Stuttgarter Philharmoniker, Wolf-Dieter Hauschild

Reger, Max: Drei Suiten für Bratsche Solo, op.131 d
George Robertson (ASW)

Respighi, Ottorino: "Concerto Gregoriano" für Violine und Orchester
Lydia Mordkovich, BBC Philharmonic Orchestra, Edward Downes (Chandos)

Respighi, Ottorino: "Concerto 'all Antico" für Violine und Orchester
Andrea Cappelletti, Philharmonia Orchestra, Matthias Bamert (Koch)

Rihm, Wolfgang: "Gesungene Zeit" - Musik für Violine und Orchester
Anne-Sophie Mutter, Chicago Symphony Orchestra, James Levine (Deutsche Grammophon)

Rochberg, George: Konzert für Violine und Orchester
Isaac Stern, Pittsburgh Symphony Orchestra, André Previn (Sony)

Rodrigo, Joaquin: "Concerto de estio" für Violine und Orchester
Augustin Leon Ara, London Symphony Orchestra, Enrique Batíz (EMI)

Rorem, Ned: Konzert für Violine und Orchester
Gidon Kremer, New York Philharmonic, Leonard Bernstein (Deutsche Grammophon)

Rózsa, Miklós: Konzert für Violine und Orchester, op.24
Jascha Heifetz, Dallas Symphony Orchestra, Walter Hendl (RCA)
Robert McDuffie, Atlanta Symphony Orchestra, Yoel Levi (Telarc)

Rózsa, Miklós: Konzert für Bratsche und Orchester, op.37
Paul Silverthorne, New Zealand Symphony Orchestra, James Sedares (Koch)

Rubbra, Edmund: Konzert für Bratsche und Orchester, op.75
Rivka Golani, Royal Philharmonic Orchestra, Vernon Handley (Connifer)

Rubbra, Edmund: Konzert für Violine und Orchester, op.103
Tasmin Little, Royal Philharmonic Orchestra, Vernon Handley (Connifer)

Saint-Saens, Camille: Konzert Nr.3 für Violine und Orchester
Isaac Stern, Orchestre de Paris, Daniel Barenboim (CBS-Sony)

Schnittke, Alfred: Konzert für Bratsche und Orchester (1985)
Nobuko Imai, Malmö Symphony Orchestra, Lev Markiz (BIS)

Schnittke, Alfred: Konzerte für Violine und Orchester Nr.1 & Nr.2
Mark Lubotsky, Malmö Symphony Orchestra, Eri Klas (BIS)

Schnittke, Alfred: Konzerte für Violine und Orchester Nr.3 & Nr.4
Oleh Krysa, Malmö Symphony Orchestra, Eri Klas (BIS)

Schoenberg, Arnold: Konzert für Violine und Orchester, op.36
Zvi Zeitlin, Sinfonieorchester des Bayerischen Rundfunks, Rafael Kubelik (Deutsche Grammophon)

Schostakowitsch, Dmitri: Konzert Nr.1 für Violine und Orchester
Dmitry Sitkovetsky, BBC Symphony Orchestra, Andrew Davis (Virgin)

Schostakowitsch, Dmitri: Sonate für Viola und Klavier, op.147 / Cello-Sonate, op.40 (Bearbeitung für Viola)
Annette Bartholdy, Julius Drake (Naxos)
Isabelle van Keulen, Ronald Brautigam (nur op.147!) (Koch)

Schuman, William: Konzert für Violine und Orchester
Paul Zukofksy, Boston Symphony Orchestra, Michael Tilson Thomas (Deutsche Grammophon)

Schumann, Robert: Konzert für Violine und Orchester in D moll, o.op.
Thomas Zehetmair, Philharmonia Orchestra, Claus Eschenbach (Teldec-East/West)


Schumann, Robert: Streichquartette (komplett)
Cherubini Quartett (RCA)

Serly, Tibor: Konzert für Bratsche und Orchester (1929) / Rhapsodie für Bratsche und Orchester (1947-48)
Rivka Golani, Budapest Symphony Orchestra, András Ligeti (Connifer)

Sheriff, Noam: Konzert für Violine und Orchester (1986)
Michael Guttman, London Philharmonic Orchestra, David Shallon (ASW)

Sibelius, Jean: Konzert für Violine und Orchester
Ida Haendel, Bournemouth Symphony Orchestra, Paavo Berglund (EMI)
Dong-Suk Kang, Slovak Radio Symphony Orchestra, Adrian Leaper (Naxos)

Stanford, Sir Charles Villiers: Konzert für Violine und Orchester in D, op.74
Anthony Marwood, BBC Scottish Symphony Orchestra, Martyn Brabbins (Hyperion)

Strauss, Richard: Konzert für Violine und Orchester in D moll, op.8
Boris Belkin, Deutsches Sinfonie-Orchester Berlin, Vladimir Ashkenazy (Decca)

Stravinsky, Igor: Konzert for Violine und Orchester
Anne-Sophie Mutter, Philharmonia Orchestra, Paul Sacher (Deutsche Grammophon)

Szymanowski, Karol: Konzerte Nr.1, op.35 & 2, op.61 für Violine und Orchester
Chantal Juillet, Orchestre Symphonique de Montreal, Charles Dutoit (Decca)

Tschaikowksy, Peter I.: Konzert für Violine und Orchester, op.35
Jascha Heifetz, Chicago Symphony Orchestra, Fritz Reiner (RCA Living Stereo)


Vaughan Williams, Ralph: "Concerto Accademico" für Violine und Orchester
Kennth Sillitoe, London Symphony Orchestra, Bryden Thomson (Chandos)

Vaughan Williams, Ralph: "Flos Campi" Suite für Bratsche, Chor und Orchester
Chris Balmer, Royal Liverpool Philharmonic Orchestra, Vernon Handley (EMI Classics for Pleasure)

Vaughan Williams, Ralph: "The Lark Ascending" - Rhapsodie für Violine und Orchester
Tasmin Little, BBC Symphony Orchestra, Andrew Davis (Teldec-East/West)

Vivaldi, Antonio: "Die vier Jahreszeiten"
Giordano Armonico (Teldec-East/West) - auf historischen Instrumenten

Wagner, Siegfried: Konzert für Violine mit Orchesterbegleitung
Ulf Hoelscher, Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz, Werner Andreas Albert (CPO)

Walton, William: Konzert für Bratsche und Orchester (mit Symphony No.2)
Lars-Anders Tomter, English Northern Philharmonia, Paul Daniel (Naxos)

Walton, William: Konzert für Violine und Orchester
Nigel Kennedy, Royal Philharmonic Orchestra, André Previn (EMI)

Weill, Kurt: Konzert für Violine und Blasinstrumente
Christian Tetzlaff, Deutsche Kammerphilharmonie Neuss

Williams, John: Konzert für Violine und Orchester
Gil Shaham, Boston Symphony Orchestra, John Williams (Deutsche Grammophon)


* Mit Urteil vom 12.Mai 1998 hat das Landgericht Hamburg entschieden, dass man durch das Setzen eines Links die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann, so das LG, nur dadurch verhindert werden, dass man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Wir haben keinerlei Einfluss auf die Gestaltung der gelinkten Seiten. Daher distanziere ich mich ausdrücklich von möglichen rechtswidrigen Inhalten der gelinkten Seiten. Dies gilt für alle Links auf meiner Homepage.


<<<<< hier geht's zurück zum Hauptmenü / back



counter